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Låss wåchsn - für Regenwald & Indios

1. In der Firmgruppe sprecht ihr gemeinsam die ganze Aktion ab. Was ihr an Material braucht, ist Folgendes: Ein großer Sack mit vielen Sonnenblumenkernen, ausreichend Blumenerde, ein Blumenkistchen pro Firmling (zum Vorpflanzen), leere Joghurtbecher und/oder abgeschnittene Tetrapacks (müssen zuvor gesammelt werden) zum Einpflanzen der einzelnen Sonnenblumen. 

Natürlich könnt ihr euch vorher auch mit dem Thema Regenwald/Klimaschutz/Indios inhaltlich befassen (siehe Materialien herunterladen).

2. Jede/r der Firmlinge setzt rund 20 bis 40 Sonnenblumenkerne in seine/ihre Blumenkiste (entweder gemeinsam in der Firmstunde oder zu Hause) und kümmert sich darum, dass die Pflanzen gut gedeihen. Wenn die Blumen ca. 5-10 cm groß sind, werden sie einzeln in die Joghurtbecher/Tetrapacks verpflanzt (Option: Gleich dort anpflanzen).

3. Mit den Sonnenblumen geht ihr  dann zu Verwandten, Firmpaten/innen oder Bekannten und "verkauft" sie gegen eine Spende für das Regenwaldprojekt. Alternativ können die Sonnenblumen auch nach einer Messe, die vielleicht auch thematisch gestaltet wurde, "verkauft" werden. Den Unterstützer/innen kannst du die Regenwald-Spendenkarte oder auch die Spendeninfo mitgeben.

3. Wenn ihr alle bis zu einem vereinbarten Termin möglichst viel oder sogar alle Sonnenblumen an Mann und Frau gebracht habt,  werden die gesammelten Spenden für das Regenwaldprojekt  zusammen getragen und gemeinsam ausgezählt. Jede/r kann dann auch berichten, welche Erfahrungen er/sie mit dieser Aktion gemacht hat und wie die Personen im Umfeld darauf reagiert haben.

4. Die Spenden für das Partnerprojekt werden von dem/der Firmbegleiter/in auf das Spendenkonto überwiesen.

Im Namen der Projektpartner/innen erhält die Firmgruppe danach ein offizielles Dankeschreiben und eine Regenwald-Urkunde.

Materialien runterladen:

Spendeninfo zu CIMI in Brasilien

Regenwald-Spendenkarte zum Ausdrucken

Powerpoint "Regenwald schützen, Indios unterstützen"

Kurzinfo "Regenwald schützen, Indios unterstützen"

Interview mit Dom Erwin Kräutler

Methode: Time's Up!